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SanDisc Neu: SlotMusic
Kevin Maney schreibt:
Die Welt marschiert Richtung gedownloadeter, digitaler Musik. SanDisc stellt uns heute ein vielseitiges, neues physisches Medium für Musik vor:SlotMusic – mehr oder weniger ein Album in der Größe eines Fingernagels, der mikro- SD Karte. Vier der größten Plattenlabels- Warner, Universal, Sony und EMI- unterstützen es mit MP3, ungeschützter Musik. Also geht ihr ins Wal-Mart, zahlt ungefähr $10 für diese Karte, und inseriert es in euer Handy, oder jedes andere Gerät mit Card slot. SanDisc sagt, es wird fast so simpel sein wie das Einlegen einer CD in den Player. Die MP3 Songs können verschoben werden und überall kopiert werden. Und ihr könnt auch noch euere eigene Musik, oder andere Extras, auf den übrigen Speicherplatz laden.
Ich habe mit SanDisc leitendem Dan Schreiber über SlotMusic gesprochen. Ich fand es unmöglich mir die iPod Generation vorzustellen, wie sie an etwas interessiert sein können, dass für sie bedeutet in einen eigentlichen Laden zu gehen und Musik kaufen zu müssen, ohne das es aus verschiedenen Atomen zusammengesetzt ist. Ich fragte also ob dies vielleicht für die ältere Generation bestimmt sei.
“Ein bisschen hat es schon mit Alter zu tun”, meinte Dan Schreiber. “Aber es geht natürlich auch um augenblickliches Entertainment. Downloads werden weiterhin bevorzugt werden, aber nicht jeder möchte seinen halben Tag damit verbringen seine laufende Playliste zu beobachten.Es bleibt nicht viel zu Fragen, wenn es darum geht ob SanDisc ein gutes Produkt in die Welt gesetzt hat oder nicht. Es scheint günstig und vom Gebrauch her simpel zu sein, und die Deals mit den großen platten Labels heißen für SlotMusic, dass es genügend Inhalte in dem DRM-free Format hat, etwas was die Kunden heutzutage wollen.
Die SlotMusic- Karten sind so klein, Einzelhändler könnten eine solide Kollektion in einer minimalen Fläche anbieten. Somit wäre es zum Beispiel das perfekte Produkt für einen kleinen Stand am Flughafen, wo sich Reisende die keinen MP3 Spieler oder Laptop besitzen, so doch noch mit ihrem mobilen Telefon an Musik erfreuen können.
Auch wenn wir an die Generation denken die es mit der Technologie nicht so hat und meist auch nicht mehr an der heutigen Musik interessiert ist, könnte SlotMusic ein passendes Motiv für den einstieg in die heutige Welt der Technologie sein. “Wir haben die Floppys mit dem USB verfangen, die Hard Drives für Flashdrives. Was die Musik betrifft: Die CD war der passende Anfang was das verfangen von musikalischen Formaten betrifft “, so Daniel Schreiber.


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